Der Baum hat seine Bestimmung gefunden.

6. Dezember 2019

Klaus Ingerl und sein Team mit dem Architekten Herwig Beitler planen auf 5 Grundstücken am Hofberg die Bebauung mit individuellen Architektenhäusern. Die Lage der ruhig gelegenen Baugrundstücke von ca. 400 qm bis ca. 3.000 qm in Hanglage sind schon ein Vergnügen für sich. Ganz nah zum Hofberg, zu Wald und Wiese einerseits und die Stadt Landshut einen Steinwurf entfernt. Schön eingewachsen mit altem Baumbestand.

 

Bei den ersten Begehungen des Grundstücks und einer Vor-Planung legte Klaus Ingerl besonderen Wert auf den Erhalt des wilden Wuchses. In Abstimmung mit dem Gartenbauamt soll der Baumbestand gesichert bleiben um Lebensräume für die Vogelwelt zu erhalten. Lediglich 5 % von nicht erhaltenswertem Baumwuchs auf den Grundstücken werden der Bebauung weichen. Um einige Bäume auf dem Grundstück wurde sogar herum geplant.

 

Und da stand sie nun, eine 14 Meter hohe Fichte. Gleichmäßig gewachsen, zum Abschneiden eigentlich zu schade. Also was tun? Anruf beim Stadtgartenamt ob man die Fichte nicht als Weihnachtsbaum gebrauchen könnte. Gesagt, getan! Gemeinsame Begehung mit dem Amt und schon war klar: Die Fichte kommt vor das Rathaus. Um den letzten Vollmond vor den Adventstagen herum, war es dann soweit für das „Baum fällt“. Und bis Heiligen Drei Könige wird sie nun in der Altstadt stehen und hoffentlich viele Kinderaugen zum Leuchten bringen. Daumen hoch für gute Ideen bei Immobilien Partner Landshut.

 

Landshuter Altstadt
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